Wetteraussichten:
 
 
 
 
Schriftgröße:
 
normale Schrift einschalten große Schrift einschalten sehr große Schrift einschalten
 
Peenestadt Neukalen Vernetzt
 
Suchfunktion:
 
 
 
Newsletter:
 
 
Teilen auf Facebook
 

Eisenbahnmuseum-Neukalen e.V

Vorschaubild

Vorstellungsbild

In den ehemaligen Diensträumen des stillgelegten Bahnhofs von Neukalen, wurde im Frühjahr 2005 vom Eisenbahnverein ein Museum eröffnet, dass sich seit dieser Zeit einer ständig wachsenden Besucherzahl erfreut. In erster Linie wird es von Draisinenfahrern der Naturparkdraisine, die gerne auf dem Bahnsteig zu einer Rast anhalten und das kostenlose Angebot des Museumsbesuches nutzen, frequentiert. Aber auch über die Grenzen Mecklenburg/Vorpommerns hinaus, ist die Fachausstellung zur Entwicklung der Uniformierung

  • der deutschen Länderbahnen
  • der Deutschen Reichsbahngesellschaft
  • der Deutschen Reichsbahn
  • der deutschen Eisenbahnfährdienste
  • der deutschen Eisenbahnregimenter, sowie
  • der deutschen Eisenbahn- und Transportpolizei
bekannt geworden und so können hier auch Besucher aus der ganzen Bundesrepublik, neben internationalen Touristen und Urlaubern begrüßt werden.
Zurzeit werden vom Verein historische Eisenbahnwaggons restauriert. Diese sollen dann als Waggonhotel genutzt werden .Ein Mitropawaggon als Frühstücksraum, eine Fahrradausleihstation, die Vermittlung von Kanuausleihe zum Paddeln auf den umliegenden Gewässern, sowie handwerkliche Kursangebote, wie z.B. Filzen und Seifensieden, eine Schauimkerei, verbunden mit Kinderreiten, werden das Angebot an unserer Gäste abrunden.

Vorstellungsbild


Aktuelle Meldungen

Eisenbahnmuseum

(30.04.2014)

Eisenbahnmuseum Neukalen eröffnet die Saison am 1. Mai


Neukalen (AK/G. Gräfe).


Robby Sölch suchte die ländliche Ruhe, fand einen leer stehenden Bahnhof und entbrannte im „Eisenbahn-Fieber“. Und das hält seit zehn Jahren an. Die Aufgabenteilung ist klar und unmissverständlich geregelt: Er ist für die Technik und das Museum zuständig. Ehefrau Katja Sölch für das Café und den Streichelzoo. Das Paar zog es vor zehn Jahren aus dem engen Berlin hinaus aufs weite Land.Angekommen sind sie in Neukalen, unweit von Malchin, wo Robby Sölch einmal geboren wurde. Ein Haus mit Charme und Charakter suchten und fanden Sölchs im 1996 aufgegebenen Bahnhof. Eine Freundesgruppe wollte dem Gelände neues Leben einhauchen. Daraus entstand der Verein Eisenbahnmuseum Neukalen mit zwölf Mitgliedern. Er ist über die Hilfe von zwei Firmen aus der Stadt dankbar: Peene-Bau und Peene-Stahl. Beide Unternehmen helfen ebenso wie der Schnepf-Baumarkt in Malchin und die Rostocker Brauerei beim Aufbau eines „Wohlfühlbahnhofs für die ganze Familie“, wie Robby Sölch mitteilte. Denn „alles wird ständig erweitert, ausgebaut“. Reichlich Arbeit für den „harten Kern“ von fünf, sechs Vereinsmitgliedern und zwei Bürgerarbeitern. Morgen am 1. Mai wird die Saison 2014 eröffnet. Katja und Robby Sölch sind gut vorbereitet. In den vergangenen Wochen wurden zum Beispiel ein Wasserkran aufgerichtet, eine Diesellok der Baureihe KÖF II
aufs Gleis geschoben, die Stallungen für den Streichelzoo erneuert und ein Lehmbackofen für Backtage mit Kindern errichtet. Robby Sölch, eigentlich kein Eisenbahnfan gewesen, hat sich mit dem Erwerb des Bahngebäudes intensiv in dieses Stück Verkehrsgeschichte eingearbeitet. Als Sammlungsleiter hat er für sein Museum reichlich seltene Stücke der preußischen und deutschen Bahngeschichte gefunden.

Foto zur Meldung: Eisenbahnmuseum
Foto: Eisenbahnmuseum