Der "Karpfenteich".
41. Kleines Buschsoll
[N] Wasserloch nördlich der "Teichwiese". 1908: "Lütt Busch".
42. Korwiese
[?] Flurname? Um 1500: "Korwisk".
43. Küsterkamp
[N] 1764: "Küster Kamp", stand dem Küster zur Nutzung zu.
44. Langes Moor
[O] 1525: "nha dem langen more", Moor im Wald zwischen Schwarzenhof und Warsow.
45. Lindenholz
[?] 1328: "dicta Sant Lyntholt" (genannt das heilige Lindholz), um 1500: "Lintholt", 1585: "im Lyntholte", "Lyntholt", "im Lindtholte". Das "heilige Lindenholz" wurde 1328 von der Witwe Wibeke von Kalen der Kirche geschenkt (3 Hufen). Um 1500 wurde der Wald vom Gutsbesitzer Jacob Levetzow abgeholzt und zur Ackerfläche gemacht. Schon um 1585 wußte sein Enkelsohn, Arndt Levetzow, den genauen Standort nicht mehr anzugeben.
46. Lütter Papenbusch
[N] (Kleiner Papenbusch) um 1500: "Lutke Papenbusch", 1527: "Ludtken Papenbusks", 1585: "lutken Papenbusch", "Lutkenpapenbusch", 1632 - 1633: "Papenbusch"; gehörte dem Pfarrer; identisch mit "Am lütten Busch", "Kleines Buschsoll", s.o.
47. Madenloch
[NO] Flaches Wasserloch, welches durch den Straßenbau von der sumpfigen Niederung östlich des Dorfes abgeschnitten wurde.
48. Mühlenbusch
[NW] 1867. Wiese am Rand der großen Niederung westlich Schorrentins. Südlich der Straße nach Schwarzenhof befand sich bis um 1900 eine Bockwindmühle (siehe rechte Seite). Das "Mühlenbusch" dürfte dem Müller gehört haben, ebenso die folgenden Stücke.
49. Mühlenwische
[?] 1709, identisch mit vorigem?
50. Müllerschlag
[N] Acker nördlich des Dorfes, gehörte dem Müller.
51. Nickels Soll
[NO] 1764. Beim "Rabin Moor". Nach einem Personennamen?