Schreiben des Oberstleutnant Belling vom 17.1.1762.
Das Gefecht am 2. Januar 1762 bei Neukalen war die letzte größere Kriegshandlung auf dem Mecklenburger Schauplatz des Siebenjährigen Krieges. Die Schweden hatten nach mehreren Mißgeschicken die Genugtuung, den Krieg mit einem Sieg abzuschließen.
Die bei der Schlacht getöteten Krieger sollen auf dem Neukalener Kirchhof am Marktplatz begraben worden sein.
Bericht des Generalleutnant Augustin Ehrensvärd an den schwedischen König (ohne Datum, aber nach dem 7. Januar 1762 geschrieben):
An Seine Königliche Majestät
Ich habe jetzt die Gnade, einen bescheidenen Report einzureichen über die jüngsten Kriegsgeschehnisse in Mecklenburg seit meinem letzten Bericht vom 29. Dezember.
Auf Grund meiner Erfahrungen hatte ich Grund zu glauben, daß der Prinz von Württemberg nicht lange in Mecklenburg bleiben würde und so war ich bereit, den Vorrat, den Generaladjutant Sprengtporten in Malchin dem Feind abgenommen hatte, abzutransportieren. Ich befahl Oberleutnant Colonel Carnall, daß er sich nach der Vereinigung eines Sörmländska Bataillon und einer Eskadron Nördliche Schonen um den Transport nach Demmin kümmern sollte. Das war am 30. Dezember geschehen.
Unter dem Schutz des Major Hertz sollten die kleinen Lager genau einen Tag danach am 31. Dezember abtransportiert werden in das vom Dala - Regiment besetzte Dargun. Aber kaum hatte die Führung den ersten Wald zwischen Dargun und Neukalen erreicht, als sie erfuhr, daß eine feindliche Kolonne des Oberst Schwerin mit fünf Bataillone und zehn Schwadronen an diesem Morgen in der Dämmerung durch Neukalen zieht und den gleichen Weg nach Malchin nimmt. Um festzustellen, ob Major Hertz im Anmarsch sei, schickten sie einige Jäger aus, die 10 bis 12 Gefangene machten. Zu dieser Einschätzung der Lage kam noch die Erkenntnis, daß sich der Prinz von Württemberg mit dem Rest seiner Armee auf dem Weg nach Malchin befand. Das bedeutete, Hertz in Dargun mußte abwarten.
[die folgenden Seiten 3 bis 8 betreffen Malchin und sind ausgelassen]
Auf Grund dieser Hindernisse verbrachten wir den Abend in Dargun. Die Mannschaft war sehr müde und die Kälte war hart; so sollten sich Menschen und Pferde ausruhen. Aber die Soldaten konnten nicht warten, ihren Kameraden [in Malchin] zu helfen, was durch den sichtbaren starken Feuerschein aus Richtung Malchin verstärkt wurde. Ich erkannte auch, daß jetzt jede Minute wichtig war. Deshalb habe ich beschlossen, nicht auf Graf Meyerfeld zu warten, dem es unmöglich war, uns einzuholen, sondern befahl Oberst Carnall mit seiner Avantgarde im Schutz der Nacht loszumarschieren. Erkunden Sie die Wälder vor uns und gehen Sie so weit wie möglich in Richtung Neukalen; wo ich annahm, daß der Feind mit uns zusammentreffen würde.
Mit der Infanterie und schweren Artillerie des Major Anrep brach ich am Morgen des 2. Januar auf und traf die Vorhut der Kolonne auf dem Pass um 10 Uhr morgens bei Neukalen, wo der Feind kurz vorher die Scheunen im Vorort in Brand gesetzt hatte, um den Durchgang zu verhindern.
Durch zwei Gefangene, die Leutnant Dick genommen hatte, wurde ihnen gesagt, daß 400 Personen des Hordtschen Regiments aus der Stadt herausgezogen waren als unsere Vorhut ankam und sich auf den Hügeln niedergelassen hatte, wo auch ein größeres Armeecorps in der gleichen Nacht eingetroffen war. Die Stärke kannten wir nicht, und sie beherrschten alle Passagen.
An der großen Straße von Neukalen nach Malchin beginnt ungefähr 2,5 km von der Stadt entfernt eine Kette von Hügel, die an der Rückseite endet. Die Straße führt an der rechten Seite - für uns die linke Seite - vorbei, und die Höhe ist stark bewaldet. Auf den Gipfeln der höchsten Berge schienen sich Leute zu bewegen, wobei die Hauptmacht verborgen war. Wir hatten Grund zu der Annahme, daß die Mehrheit des Corps des Prinzen von Württemberg anwesend war. Die Avantgarde hatte die Stadt durchquert und wurde durch das finnische Grenadierbataillon verstärkt. Ich habe ein doppeltes schwedisches Signal gegeben [siehe Anmerkungen], um Sprengtporten [in Malchin] von unserer Ankunft zu informieren und befahl Oberst Carnall zu den Hügeln anzugreifen. Es erfolgte der Abmarsch in zwei Kolonnen. [Hier folgt eine Liste der Bataillone, die nicht wiedergegeben werden soll.] Carnall rückte nach diesem Schema gegen den Feind vor, der schweigend stand, bis wir in Richtung der Berge gingen, wo uns eine Salve nach der anderen aus 12 schweren Geschützen empfing. Die Truppen verteilten sich schnell nach rechts und links nach der Disposition, die Oberst Carnall gemacht hatte und ließen ihre Geschütze am Fuße des Berges zurück.
Als Wetterhof in den Wald nach rechts vorrückte, kam der Feind aus dem Wald hervor; und trotz ständigem Musketenfeuer, das er erdulden mußte, rückte er gegen die feindliche linke Flanke vor und bedrängte sie von der Seite. Captain Aminoff und Major Albedyll griffen von links an und nach viel Widerstand trieben sie den Feind aus den Ebenen und Wäldern. Sie folgten dem Feind auf den Fersen die Höhen hinauf mit Bajonetten in den Rücken. Auf der linken Seite von ihnen hatte Major Hertz angegriffen. Hier machten die Gegner einen Versuch zur Gegenwehr, aber als Hertz eine Salve abgab, drehte der Feind schnell ab und wurde von den Unseren verfolgt, denen die Attacke über die Spitzes des Berges gelang.
Zuletzt wurde der linke Oberadjutant Saltz mit dem Elfsborg Regiment von einigen Salven der feindlichen Kavallerie, die ihn vertreiben wollten, angegriffen, als er auf die feindliche rechte Flanke vorgeschritten war.
Der Feind hatte zu tun, um seine Kanonen zu retten, aber wir hatten ihn aus dem Wald vertrieben. Als wir ihn an der linken Flanke angriffen und Saltz mit Bajonette ihn in die Enge trieb, mußte er alle Hügel aufgeben und zwei 16-Pfund-Kanonen aus Metall im Stich lassen.
Als der rechte Flügel von Carnall fortgeschritten war, kam eine feindliche Infanterietruppe aus dem Wald heraus, die beabsichtigte, zwei unserer abgestellten Kanonen zu entfernen. Aber Leutnant Torken und Adjutant Donner sammelten einige Züge und stürzten sich auf sie. Sie wurden von dem damaligen Leutnant Dick verfolgt, der viele von ihnen gefangen nahm.
Da ich über den Ausgang dieser Schlacht nicht sicher war, ließ ich die ganze Reiterei rechts und links der Mühlenhöhe ausschwärmen und gab den Befehl an die Garde und das Hälsinge Bataillon, damit sie den Angreifern zu Hilfe kommen. Aber der Kampf war vorbei, als sie am Fuß des Berges eingetroffen waren.
Die Feindesmacht bestand aus drei Bataillone Grenadiere, zwei Hordt Bataillone, zwei Freikompanien und ein Husarenregiment mit über 2000 Männer, die von Oberst Belling befehligt wurden. Ihre Verluste bestanden aus zwei 16-Pfund-Kanonen, sieben Offiziere und über 200 Gefangene sowie über 80 Tote und Verwundete auf dem Gefechtsplatz.
Wir haben verloren:
Das finnische Grenadier-Bataillon: Oberleutnant Fock, 2 Unteroffiziere sowie 16 Verwundete und 6 Mann erschossen. (Captain Aminof wurde von einer Kugel in der Hüfte verwundet.)
Vom Dalregiment: Leutnant Bar, Armfield sowie 34 Verwundete und 13 Getötete.
Vom Elfsborg Regiment: Oberleutnant Gyllenstolpe, Oberleutnant Balak sowie 7 Verwundete und 3 Tote.
Vom Österbotten Bataillon: Oberleutnant Segercrantz, Leutnant Hierpe, Leutnant Planman (er starb später an seinen Verletzungen) und Leutnant Poll, verwundet 3 Offiziere und 44 Männer sowie 14 Tote.
Husaren: 5 Mann verwundet.
Die Kavallerie und Husaren verfolgten unmittelbar den Feind, aber die dichten Wälder, der tiefe Schnee und die unbekannten Waldwege halfen dem Feind zu entkommen.
Mein Hauptziel war, Sprengtporten zu befreien. Ich stellte deshalb Truppen für den Marsch zusammen, und wir gingen direkt nach Malchin; im Angesicht des Gegners, wenn er noch vorhanden war. Aber der wartete nicht, sondern ging schnell weg in Richtung Remplin.
Nachdem Generaladjutant Sprengtporten die preußische Niederlage auf Grund ihres Rückzugs bemerkt hatte, ließ er zwei Freikompanien und das Skaraborg Bataillon über den Kalendamm gehen und versuchte, ihren Rückzug abzuschneiden. Aber, der Feind hatte die Brücke verbrannt, so daß es zu spät wurde, einen anderen Weg an den Seiten zu suchen. Ein ähnlicher Versuch wurde von der Kavallerie und zwei Grenadier-Bataillone neben dem Wendischhägener Damm gemacht, aber ein langer, schmaler Gang, der mit Infanterie und Geschütze besetzt war, erleichterte dem Feinde den Rückzug.
Die Dunkelheit brach herein, und die müden Soldaten, welche den ganzen Tag marschiert waren und mit so viel Mut gekämpft hatten, verlangten Ruhe. Statt die Truppen unter Schutz in den Dörfern rund um Malchin zu lassen, ließ ich Teterow und Neukalen besetzen.
Die feindlichen Truppen, die auf dieser Seite standen, zogen am Abend über den Wendischhägener Damm, und am folgenden Morgen zog auch der Prinz von Württemberg und seine Leute nach Treptow.
Die Verluste des Feindes für Malchin sind mit mindestens 300 Männer an Gefangenen, Verwundeten und Toten abzuschätzen. Auf unserer Seite:
Der Adjutant General Sprengtporten älterer Bruder, der vor kurzem aus der französischen Armee eingetroffen war und freiwillig die Verantwortung übernommen hatte, das Mühlentor zu verteidigen, wobei er einen tötlichen Schuß erhielt.
Sprengporten Grenadiere sind Oberleutnant Herlin, zwei Unteroffiziere und 8 Mann tot. Oberleutnant Meck, die Leutnants Bar, Örnfelt, Risberg und Gryden verwundet sowie 56 Verwundete.
Von Baron von Otter´s Freikompanie: Leutnant Kilström und 6 erschossen und 6 Verwundete.
Von Leutnant Stikts Fussjäger ist 1 Unteroffizier getötet.
Da wir damit unser Ziel erreicht hatten, zwang uns die strenge Kälte, über ein Quartier nachzudenken. Ich tat es; die Truppen in den oben genannten Positionen ruhten am 3. Januar aus; einige gingen am 4. Januar zurück nach Volksdorf, und der Hauptsitz wurde nach Dargun verlagert.
Am 5. Januar ist der Rest der Armee wieder in die Winterquartiere in Volksdorf und Demmin sowie Generaladjutant Sprengtporten mit Freikompanien in Dargun eingezogen.
Am 6. Januar rückte Oberst Belling vor und besetzte mit einer Anzahl leichter Truppen Dörfer bei Gnoien und Oberst Goltz mit einem Freibataillon und zwei Schwadronen Husaren Neukalen. Hier zog eine Freikompanie von Sprengtporten in den Ruheort Dargun entlang, die gezwungen waren, in den Wald zu flüchten. Aber am Nachmittag war der Feind wieder vertrieben und verlor ein paar Tote und Gefangene.
Am 7. Januar brach Sprengporten mit seinen Kräften aus Dargun auf; ohne daß er von feindlichen Husaren verfolgt wurde. Sie gingen nach Volksdorf und nahmen hier Winterquartier.
Am 2.11.1855 schrieb der Senator Stüdemann folgenden Bericht in das Stadtbuch:
"Wie ich von meinem Vater, der 1742 allhier geboren ist, mithin 1762 grade 20 Jahre alt gewesen, gehört, haben die Schweden und Preussen hinter Malchin sich einander ein Gefecht geliefert, worauf die Schweden nach Malchin zurückgedrängt wurden, die Preussen sich aber davor gelegt haben. Einige hundert Preussische Soldaten von dem Colbergschen Regimente - dasselbige ist dermalen das sechsknöpfige genannt - sind nun Nachts bei der Aalbude über die zugefrorene Peene hierdurch gekommen und haben sich auf dieser Seite vor dem Malchiner Damm gelegt, auch einige Kanonenschüsse nach Malchin hineingethan. Die Schweden aus Furcht gefangen zu werden haben in Stralsund um Succurs gebeten, worauf um Neujahr bei hartem Frost 10000 Mann Schweden von dort hier her marschiert sind. Damit solche nicht durch die Stadt Neukahlen kämen und in ihrem Marsche aufgehalten würden, haben die Preussen die Scheunen vor dem Malchiner und vor dem Mühlenthore absichtlich in Brand gesteckt, worauf sämtliche hiesige Scheunen bis auf 5 Stück vor dem Malchiner Thor bei der Wallpforte mit allem Inhalte in Asche gelegt sind. Die Stadt hat auch von den Preussen angesteckt werden sollen, allein der Vortrab der Schweden ist schon zu nahe gewesen u einige derselben sind schon bis zur Mühlenstraße vorgedrungen gewesen, indem selbige über die gefrorene Peene hinter den in Feuer stehenden Scheunen geritten. Das Hauptcorps der Schweden ist um die Brandstätte weg über die zugefrorene Peene theils bei der Bleiche theils auf der anderen Seite der Stadt nach dem See zu gegangen. In der Malchiner Straße haben die Preussischen u Schwedischen Husa-ren sich zuerst attaquirt, worauf die Preussen aus dem Malchiner Thore nach dem Salemer Weg hin fortgejagt sind, wo sie sich hinter den hohen Gartenzäunen postirten, von wo sie aber bald von den Schweden vertrieben wurden. Die Preussen haben sich nun mit zwei Kanonen auf dem s. g. Bataillenberg aufgestellt und von dort die Kanonen auf die Brücke in der Landstraße am Ziegenbach beim rauhen Moor gerichtet und im rauhen Moorbruch 50 Freiwillige postirt. Wie nun die Schweden bis zu dieser Brücke vorgerückt und mit Kanonenschüssen empfangen wurden, haben sie sich links nach der Sukower Wiese gewandt u sind so nach dem Bataillenberg hin marschiert, haben aber die 50 Freiwillige bald umzingelt u solche hieher gefangen eingebracht. Wie sie den Preussen nun zu nahe gekommen, haben selbige ihre zwei Kanonen im Stiche gelassen, sich durch das Holz nach Remplin begeben, unterwegs die wenigen diesseits vor dem Malchiner Damm postirten Preussen abgerufen und mit solchen dann weiter über den Wendischhäger Damm gegangen, wohin ihnen die Schweden nicht gefolgt. Die Schwedische Besatzung in Malchin hat hierdurch Luft bekommen und ist dann auch gleich mit den anderen Schwedischen, ihnen zur Hülfe geeilten Truppen nach Stralsund und zwar hierdurch gezogen. Bei dieser Gelegenheit sind hier nur einige hundert Mann Preussische Husaren gewesen. Die Schweden haben hier aber viele Leute verloren, welche auf dem hiesigen Marktplatz demnächst begraben wurden. Es ist dermalen eine bittere Kälte gewesen und hat der Schnee dabei fußhoch gelegen, daß die Schweden bis ans Knie im Schnee wathen musten. Kaum sind die Schweden fort gewesen, als auch die Preussen wieder eingerückt und ihre Winterquartiere im Lande genommen haben, um sich nach gewohnter Weise wieder durchfüttern zu lassen. Im Jahre 1813 war hier ein Schwedischer Officier, dessen Namen mir jedoch wieder entfallen, der den Bataillenberg besuchte und angab, daß sein Vater dort bei jener Affaire mit den Preussen geblieben. Der Verlust der hiesigen Einwohner bei diesem am Neujahrstage stattgefundenen Scheunenbrande ist sehr bedeutend gewesen und haben die Einwohner im fürstlichen Franzensberger Forste mit ihrem Vieh die übrige Zeit im Winter wegen fehlenden Futters geweidet. Wie im Jahre 1847 der Rathmannsteich ausgemoddert wurde, fand sich darin eine Kanonenkugel u habe ich selbst in der Sukower Wiese eine inwendig hohle Kugel gefunden, die ich noch besitze.
Neukalden den 2ten November 1855 Stüdemann
Senator"
Anmerkungen
Avantgarde: Vorhut, also derjenige Truppenteil, der als erster vorrückt und somit zuerst Feindberührung hat.
Bataillenberg: Großer Hügel an der nordöstlichen Ecke der Hardtberge vor Salem [nördlich der früheren Kiesgrube]. Den Namen "Bataillenberg" verlegte man später fälschlicherweise auf einen anderen Berg, von welchem man eine schöne Aussicht auf Salem hat, dessen ursprünglicher Name aber "Hästerberg" lautet.
Detachement: kleinere Truppenabteilung, die aus dem Verband eines größeren Heerkörpers zur Lösung einer selbständigen Kriegsaufgabe abgezweigt ist.
Eskadron = Schwadron: Kavallerieabteilung
Peloton: eigentlich: kleiner Haufen, Knäuel; im 18. Jahrhundert eine gebräuchliche Bezeichnung im Militärwesen für den achten Teil eines Bataillons.
Das schwedische Signal sind zwei Kanonenschüsse in schneller Folge.
Die schwedischen Militäreinheiten sind nach ihrer Herkunft benannt: Elfsborgs - Regiment, Hälsingland - Bataillon, Schwadron von Nordskandinavien, North Schonen, Östergötland, Skaraborg - Bataillon, Smaland - Kavallerie, Sörmländska - Bataillon, Schwadron von Südskandinavien, Upland - Bataillon, Westerbottens - Regiment, Westmanland. Das gleiche gilt für die finnischen Militäreinheiten: Abo - Lehn - Bataillon, Österbotten - Bataillon.
Westgöta-Dal: Zwei Provinzen mit einer militärischen Einheit.
Als schwedische Befehlshaber sind genannt: Major Albedyll, Captain Aminoff, Major Anrep, Leutnant Armfield, Oberleutnant Balak, Leutnant Bar, Oberstleutnant Carnal, Cederström (Grenadierbataillon), Leutnant Dick, Adjutant Donner, Generalleutnant Augustin Ehrensvärd, Oberleutnant Fock, Leutnant Gryden, Oberleutnant Gyllenstolpe, Oberleutnant Herlin, Major Hertz, Leutnant Hierpe, Leutnant Kilström, Oberleutnant Meck, Graf Meyerfeld, Leutnant Örnfelt, Kapitän Otter, Leutnant Planman, Leutnant Poll, Leutnant Risberg, Oberadjutant Saltz, Oberleutnant Segercrantz, Kapitän Carl Sprengtporten, Oberstleutnant Jacob Magnus Sprengtporten, Leutnant Stikt, Kapitän oder Leutnant Torken, Wetterhof (finnisches Grenadierbataillon)
Als preußische Befehlshaber sind genannt: Oberstleutnant Wilhelm Sebastian von Belling, Oberst Goltz, Grabow, Hortd, Oberstleutnant Schwerin, Prinz Friedrich Eugen von Württemberg, Wunsch (Freibataillon)