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Gästebuch

20: Der NCC
23.02.2012, 19:34 Uhr
 
Die Bilder unserer erfolgreichen 54.Saison, sind ab sofort unter, www.ncc-1958.de, zu sehen.
 
19: Kathi Krause
18.02.2012, 00:44 Uhr
 
Habe meine Kindheit in Neukalen erleben dürfen, eine wunderschöne kleine Stadt mit vielen netten Menschen. Ich werde betsimmt mal wieder vorbei schauen
 
18: E-Mail
27.07.2011, 09:44 Uhr
 
Hallo nach Neukalen,

wir standen mehrere Tage mit unseren Freunden auf dem schönen Wohnmobilplatz am Hafen in Neukalen und waren begeistert.
Hautnah bekamen wir den Aufbau der Grillstation mit, was uns aber nicht gestört hat.
Wir bekamen sogar eine persönliche Einladung zur Einweihung vom Bürgermeister. Danke dafür. Leider mußten wir weiter.
Ein Dank auch an den freundlichen und hilfsbereiten Hafenmeister Reinhard.
Wir werden diesen schönen Platz bei den Wohnmobil-Fahrern bekannt machen, damit er immer gut besucht ist.
Wir kommen wieder.
 

Bearbeitet am 28.07.2011

17: E-Mail
22.07.2011, 17:50 Uhr
 
Im Zeitraum vom Mai bis Juli 2011 habe ich als Bauleiter der Fa. Veolia Umweltservice Nord GmbH die Aufgabe gehabt, im ehem. Gaswerk, das 1961 stillgelegt wurde, die Teergruben zu sanieren. Diese Aufgabe war kompliziert, da das Gebäude unter Denkmalschutz steht. Also mussten wir abweichend von den üblichen Technologien eine Variante suchen, die sowohl dem Denkmalschutz Rechnung trug als auch den Sanierungsforderungen des Auftraggebers entsprach. Die Mitarbeiter von Veolia haben diese Aufgabe initiativreich erfüllt, der Teer ist raus, die Gruben gereinigt und verfüllt und mit einer Betondecke versiegelt. Der Hof von Herrn Mucha ist wieder in den ursprünglichen Zustand versetzt. Das denkmalgeschützte Gebäude wurde ohne Beschädigungen im Zustand erhalten.
Mein Dank gilt den Neukalener Einwohnern, die die teilweise doch erheblichen, jedoch nicht vermeidbaren, Geruchsbelästigungen tapfer ertragen haben. Insbesondere diejenigen, die in der Thomas Müntzer Str. wohnen.
Den Neukalenern, die uns immer freundlich begegneten, alles Gute und Wohlergehen.
Michael Kneise
 

Bearbeitet am 24.07.2011

16: E-Mail
08.05.2011, 07:15 Uhr
 
Liebe Neukalener und Freunde der natürlichen Tierzucht und gesunden Ernährung. Es besteht große Gefahr für den Ziegenhof. Seit geraumer Zeit kaufe ich bei Familie Grapentin Milch und Käse auf ihrem Ziegenhof. Es freut mich immer sehr, wenn ich dort bin und sehe, mit wie viel Liebe und Leidenschaft die Ziegen gehalten und gepflegt werden. Die beiden mühen sich redlich, um die Sache gut zu machen und Geld mit diesem Geschäft zu verdienen. Mit großem finanziellen Aufwand haben sie eine professionelle Käserei im Hof eingebaut, wo sie genauestens darauf achten, daß alles immer sauber ist und die Hygiene eingehalten wird. Nun soll diese mühevoll aufgebaute Sache mit einem Schlag aufhören, weil der Wasserzweckverband eine neue Wasserleitung in den Stallanlagen verlangt. Der Vermieter Herr Gülzow ist nicht bereit, die Kosten dafür aufzubringen und möchte der Sache ein Ende bringen. Es lohnt sich für ihn finanziell nicht, wegen der wenigen Einnahmen. Liebe Freunde, das dürfen wir nicht zulassen. Bitte setzt euch mit dafür ein, daß auf dem Ziegenhof Wasser fließen kann und der Betrieb weiter laufen kann. Berste Grüße, K. Baarmann
 

Bearbeitet am 08.05.2011

15: E-Mail
13.02.2011, 16:44 Uhr
 
1974 besuchte ich das 1.Mal Fam. Uwe Schmiedeberg in Neukalen.Zufällig hatten wir eine gute Zeit gewählt-die närrische Zeit.Somit haben meine Frau und ich an einer Prunksitzung teilgenommen.Es war einfach toll,wie wir als Hannoveraner in NEUKALEN aufgenommen wurden.Danach haben wir noch mehrmals Fam.Schmiedeberg in Neukalen besucht.

Ute&Heinz
 
14: E-Mail
23.01.2011, 10:48 Uhr
 
Hallo liebe Neukalener !
Durch meine Verwandtschaft aus Hannover habe ich eigentlich erfahren, daß Ihr eine ganz tolle und hervorragene Internetseite über Neukalen gestaltet habt. Dazu herzliche Gratulation. Ich habe in Neukalen meine ganze Kindheit verbracht und da mein Name auf der motorsportlichen Seite erwähnt wurde, waren alle Erinnerungen wieder wach. Hierfür möchte ich mich herzlich bedanken. Sollte
noch Film oder Bildmaterial, auch noch von meinem Vater, benötigt werden, würde ich es gerne zur Verfügung stellen.
Macht weiter so und seit herzlichst gegrüßt.
Uwe Schmiedeberg



 
13: Steffen Niehusen
24.11.2010, 17:58 Uhr
 
Wie wäre es, wenn unter den Nachrichten auch mal etwas Aktuelles zum Stadtleben stehen würde??? U.a. könnte man doch die Gestaltung des Marktplatzes mit den aktuell geplanten Entwürfen hier online stellen, damit auch alle Neukalener, die nicht vor Ort sein können und Interessenten sich ein Bild machen können!
 
12: E-Mail
14.11.2010, 11:48 Uhr
 
Beitrag von Hanna Bluhm; geb. Röpke vom 14.11.2010

Unter Stadtgeschichten von Neukalen, möchte ich an den Beitrag von Irma Schoknecht geb. Federow anknüpfen. Es waren die letzten Kriegstage auch für Neukalen. Das was Irma berichtet über meinen Vater Johannes Röpke war so geschehen. Auch ich habe dieses Drama mit ansehen müssen, als Er sich schießen wollte und nicht richtig traf und Blind wurde.

Doch dazu möchte ich hier noch einiges sagen. Es war der 30.April 1945, mein Vater war wie immer noch im Rathaus, denn Er war stellvertretend für Bürgermeister Franz Ziegler an seiner Stelle und vertrat ihn.

Die SS war noch zu dieser Zeit im Rathaus und gab Befehl Neukalen bis auf den letzten Mann zu verteidigen. Heimlich versuchte mein Vater Neukalen vor der schon vor der Stadt stehenden roten Armee zu schützen. Er schickte einen Stadtdiener, den Namen weiß ich heute nicht mehr zu uns ins Haus. Ich sollte vier weiße Bettlacken aus dem Wirtschaftsschrank holen, diese wurden am Kirchturm zu jeder Seite angebracht.

So wurde Neukalen von der roten Armee verschont und nicht viel Bombardiert. Aber zwei SS- Männer die noch im Rathaus waren bekamen das mit. Mein Vater war schon zu Hause in der Rektorstrasse 15, als plötzlich einer dieser SS-Männer zu uns ins Haus kam und meinen Vater mitnehmen wollte. Doch plötzlich schrie jemand, die Russen sind in Neukalen und schon war der SS-Mann verschwunden.

Mein Vater setzte sich die Pistole an die Schläfe und drückte ab. Das alles ging so schnell. Ich liege ihn heute noch vor den Füssen von Irma sehen. Das Haus ihrer Eltern wurde durch eine Brandbombe der Russen getroffen. Ihre Familie wohnte ab da bei uns. Die Vergewaltigungen von denen Irma berichtet kann ich bestätigen, denn auch meine Schwester Gertrud passierte das.Sie nahm sich darauf das Leben durch Tabletten und starb 1946.

Was nun folgte war schrecklich für uns, mein Vater wurde Blind, ich selbst war erst 11 Jahre und ging noch in die Schule. Täglich kamen die Russen zu uns ins Haus. Alles wurde uns genommen. Ja und obwohl mein Vater fast schon Blind war, wurde Er in der Bahnhofstrasse, dort war die russische Kommandantur eingesperrt. Er wurde vielen Verhören unterzogen und sollte dann auch nach Neubrandenburg gebracht werden.

Doch Dr. Rademacher bestätigte das mein Vater tatal erblinden würde und so blieb Er vor fünf Eichen verschont, wo damals ja viele hinkamen aber nicht wieder zurück.

Ein schönes Erlebnis hatte ich noch zu Pfingsten 1948 zu meiner Konfirmation. An dieser war mein Vater noch dabei. Im Oktober 1948 verstarb Er dann.

Meine Geschwister hatte ich da schon alle verloren und ich blieb mit meiner Mutter Else allein zurück. Es war eine sehr schwere Zeit für uns und ich könnte hier noch sehr viel erzählen. Doch über das was nicht vergessen werden sollte habe ich hier nun genug gesagt.

Hanna Bluhm, geb. Röpke
 
11: E-Mail
07.10.2010, 10:32 Uhr
 
A wonderful town. Me and my son visited Neukahlen for 10 years ago. My grandmother was born in Neukahlen (Zarpentin) and the father of my grandmother (Ernst Zarpentin) had a job as a Ratsdiener.
 

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