TuS I verliert in Warin

Meldung aus Stadt Neukalen
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FC Seeland Warin - TuS Neukalen I

Endstand: 3:0

Die TuS Elf in der Abwehr ohne den in guter Form befindlichen Asmus und Routinier Völker.

Direkt nach dem Anpfiff liegt in Strafraumnähe schon der erste Wariner. Ausschlaggebend war eine

leichte Berührung von Dennis Pfitzner. Den anschließenden Freistoß bekommt die Abwehr nicht verteidigt und so zappelt der Ball im Netz. Aber die Elf von Neise davon unbeeindruckt und weiterhin kämpferisch. Das Spiel machte trotzdem Warin. Ein Diagonalball als Dosenöffner in den Fünfmeterraum. Zurückgelegt und alle Zeit der Welt um den Ball im Tor unterzubringen. Gerade mal 10 Minuten waren da gespielt. Diesmal hat es etwas gedauert bis der TuS sich gefangen hat. Doch zählbares gab es nur bei Warin. Hier durch eine tolle Kombination in den Strafraum vom TuS und D. Pfitzner hat den Fuß am Ball und auch am Gegenspieler. Elfmeter!

Aber der bärenstarke Disterheft kann den Ball halten. Der Nachschuss trifft dann das leere Tor nicht. Nur zwei Minuten später pariert er im 1 gegen 1 zweimal stark und bewahrt das Team vor weiteren Gegentreffern. Es sind dann 42 Minuten vergangen bis der TuS seinen ersten Torschuss abgegeben hat.

Halbzeit. Durchatmen.

Warin jetzt nicht mehr ganz so frisch und Neukalen macht auf sich aufmerksam. Gehadert wird nun mit den Schirientscheidungen, was im Laufe des Piel zu einigen gelben Karten führt. Die Offensive vom TuS jetzt deutlich bemühter. Aber Höfs, Düvier und Gülzow bekommen die letzte Aktion vor dem Tor nicht durchgebracht und können sich nicht belohnen. Also fällt das Tor für die Gastgeber.

In einer Phase, in der die Neise Elf sich vor dem Tor der Gastgeber eingenistet hat sorgt ein falscher Einwurf der Gäste für Ballbesitz der Wariner und der Konter geht ganz schnell. Zweiter Kontakt, wieder ein Diagonalball und der wird sehenswert direkt verwandelt. 3:0 nach 80 Minuten. Die anschließenden Proteste wegen Abseits halfen aber nichts. Das Spiel dann bis zum Ende ruppiger und ohne nennenswerte Aktionen beider Seiten. Auch die eingewechselten Gebrüder Ullrich konnten daran nichts ändern.

Am Ende müssen sich die Gäste geschlagen geben. Nicht ganz unverdient gewinnt der Tabellenführer.